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Krimis und Thriller des Ruhrkrimi-Verlages

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Im Jahr, als Fidel Castro den Diktator Batista besiegte und Hawaii der 50. Bundesstaat der USA wurde, wurde der Autor im tiefsten Ostwestfalen geboren, fast vollständig von niederen Sachsen eingeschlossen. Nach dem Abitur floh er tief in den Westen, wo damals noch die Sonne verstaubte. Aber es war dort besser, viel besser, als man (zumindestens in Ostwestfalen und Bayern) glaubte. An der Ruhruniversität studierte er Elektrotechnik und war als fertiger Dipl.-Ing. Mitbegründer eines Ingenieurbüros für Mess- und Umwelttechnik. Als Gegenpol zur Technik diente dann ein Studium an der Ev. Fachhochschule in Bochum. Seit dem durfte er sich auch Dipl.-Soz.päd. nennen.

Mit Beginn des neuen Jahrtausends gelang es dann, beide Berufe sinnvoll miteinander zu verbinden: Als Studienrat an einem Berufskolleg. Das ist übrigens kein Beruf, sondern eine Amtsbezeichnung und sowas ist bei deutschen Behörden wichtig. Der Autor wohnt im Ruhrgebiet, falls er sich nicht gerade in Dresden oder Berlin herumtreibt.

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Warnung! (an die, die meinen, sie würden mich in Mauerzwillinge erkennen.)

Meine Romane sind nicht autobiographisch! Ich habe mir das ausgedacht. Jaaa! Eecht!
O.k., es gibt natürlich einige Spleens von mir, die ich den männlichen Hauptfiguren untergeschoben habe. Ich liebe es, mit einem offenen MX5 über die Augustusbrücke in Dresden zu fahren und das Panorama zu geniessen. Meistens bin ich aber, im Gegensatz zur Hauptfigur Hugo, mit einem alltäglicheren Fahrzeug unterwegs. Am liebsten fahre ich schnell, mit Chauffeur und mit einem Krimi in der Hand. Mit einem ICE der Deutschen Bahn. Meinen Spleen für elektrische Nahverkehrsmittel (speziell für Tatra-Bahnen von CKD) habe ich kurzerhand Karl untergeschoben. War da noch was? Ach ja, die kubanischen Zigarillos.