Wien / Vienna
Österreich/Austria
  • Wiener Stadtwerke - Verkehrsbetriebe(Hrsg.):
    U6 - Wiens längste U-Bahn-Linie
    1983-1996
    Eine Dokumentation über Planung, Bau und Betrieb der U6 sowie allgem. Informationen über die Wiener U-Bahn
    Compress Verlag, Wien 1996

Die U6 ist genaugenommen keine echte U-Bahn. Sie verbindet Siebenhirten mit Florisdorf auf der Strecke der ehemaligen Gürtellinie der Stadtbahn. Als dampfbetriebene Bahn wurde die Gürtellinie 1898 eröffnet und 1924 von der Gemeinde Wien übernommen und elektrifiziert. Berühmt sind die von Otto Wagner entworfenen Jugendstil-Stationsbauten, die noch heute das Stadtbild prägen.
Die Strecke wurde von 1989 bis 1996 zur U6 umgebaut. Als Fahrzeuge kommen nicht die auf den anderen Wiener U-Bahn-Linien eingesetzten Fahrzeuge zum Einsatz, sondern die Züge bestehen vielfach aus eine Mischung aus E-Triebwagen und neuen T-Niederflurwagen. Die Stromversorgung erfolgt auch nicht durch eine Stromschiene, sondern durch eine "normale" Oberleitung.

© U. Wittenfeld, /11/2002, #116

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Elektrische Ausrüstung des U-Bahn-Niederflur- Fahrzeuges "T" Datenblatt von Vossloh-Kiepe
Wiener Stadtbahn Von der Planung der Stadtbahn bis zur U6

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Letzte Änderung/Last update: 2009-09-30
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